Plötzliches Gewitter beim wandern !

 
Grundsätzlich gilt - vor einem Gewitter musst Du keine Angst haben - Respekt allerdings schon!
Im Folgenden haben wir Dir die wichtigsten Tipps und Maßnahmen aufgelistet, die Du kennen und wissen solltest, bevor du Dich auf eine wandertour aufmachst.
  • Entferne Dich so schnell wie möglich von Erhebungen, Gipfeln, Bergkämmen oder anderen Stellen, wie z.B.: Kreuzen oder Antennen. 
  • Bäume stellen keinen Schutz, sondern Gefahr dar, besonders wenn sie einzeln stehen - also Abstand halten!
  • Von Seen und Bäche im besonderem, Wasser im Allgemeinen und Senkrechte Wände entfernst Du Dich sofort. 
  • Mindestens 50 Meter sollten zwischen Dir und metallischen Leitern liegen; Klettersteige sind auf jeden Fall zu meiden
  • Das Handy am besten ausschalten und nicht benutzen!
  • Hast Du einen Platz gefunden, der alle Risikofaktoren ausschließt, nimm eine hockende Position ein und stecke den Kopf zwischen die Knie. Auf keinen Fall solltest Du dich hinlegen! Mehrere Mitglieder von Gruppen sollten sich weit verteilen. 

 

Begegnungen mit Kühen bei Wanderungen: Die wichtigsten Verhaltenstipps

  1. Ausreichend Abstand zu den Kühen halten: Klettern Sie nicht über Zäune in Weidenflächen und verlassen Sie auch nicht den gekennzeichneten Wanderweg.
  2. Hunde von Weidenflächen fernhalten: Mit Hunden sollten Sie nicht in der Nähe von Kühen wandern. Leinen Sie ihn an kritischen Stellen vorsichtshalber an. Bitte beachten: Sollte eine Kuh Sie und Ihren Hund angreifen, lassen Sie den Hund los. Er ist schneller und wird der Kuh ziemlich sicher davonlaufen. Währenddessen haben auch Sie Zeit, das Weite zu suchen.
  3. Richtige Körpersprache: Schauen Sie dem Rind nicht in die Augen.
  4. Nicht füttern, nicht streicheln: Futter kann zu Neid und dadurch zu Aggressionen bei den Tieren führen.
  5. Ruhe bewahren: Machen Sie in der Nähe von Kühen keine hektischen Bewegungen und achten Sie auch auf den Geräuschpegel. Wenn sich die Tiere erschrecken, setzt der Fluchtinstinkt ein. Besteht dann keine Möglichkeit zu fliehen, kann es sein, dass die Kuh zum Angriff übergeht.
  6. Besondere Vorsicht bei Jung- und Muttertieren: Kälber sollten Sie niemals anlocken oder anfassen, Mutterkühe sollten nicht bedrängt werden. Kühe schützen ihren Nachwuchs – notfalls auch mit einem Angriff.
  7. Alarmzeichen deuten: "Nicht jede Kuh, die sich für Wanderer interessiert oder den Weg kreuzt, wird gleich einen Angriff starten", heißt es auf dem Peta-Portal. "Senkt das Tier jedoch den Kopf, fixiert den Spaziergänger, scharrt mit den Vorderhufen und schnaubt, dann ist höchste Vorsicht geboten." Das Rind fühle sich dann mit hoher Wahrscheinlichkeit gestört und könne zum Angriff übergehen.
  8. Bei Angriff: Auf keinen Fall auf den Boden legen oder hektisch wegrennen. Drehen Sie dem Tier nicht den Rücken zu, machen Sie sich möglichst groß und gehen Sie langsam rückwärts.
  9. Andere auf ihr Verhalten aufmerksam machen: Sollten Sie Wanderer beobachten, die sich offensichtlich falsch gegenüber den Tieren verhalten, machen Sie sie darauf aufmerksam.
  10. . Genau beobachten: Sie sollten schon von Weitem überprüfen, wie die Tiere sich verhalten.
 

 

.
.

Sie können mitwandern, wenn Sie möchten.   -  Ein Urlaub der Extraklasse für Mops- und Naturfreunde !

In öffentlichen Verkehrsmitteln ist Leinen- und Beißkorbpflicht. - Maulkorb und Leine sind mitzuführen.
.....
Hier finden Sie einen Vorgeschmack auf unser abwechslungsreiches Mops-Wanderprogramm 2018 .
Die Wanderungen sowie die einzelnen Inhalte und angegebenen Preise bei den Events können sich noch ändern.
Bildmaterial:
© www.pixabay.com, © www.mopswandern.de, © www.guenter@ottobergheim.de, © mopsi@ottobergheim.de,  ©https://de.fotolia.com,   © Alpenhotel Plattner,  ©https://de.fotolia.com,   © nassfeld.at,  

.

Copyright: © 2019  Günter Otto